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Ozilillierend

Oszillierende Reaktionen

Oszillierende Reaktionen

I.Theorie zu oszillierenden Reaktionen

Mechanismus

Wenn sich die Konzentration von Substanzen oszillatorisch d.h. einem Kreisprozess ähnlich zeitlich wiederholen, so spricht man von einer oszillierenden Reaktion. Ein sehr bekannter Fall ist dabei die durch Ce(IV) katalysierte Oxidation von Malonsäure durch Bromat in schwefelsaurem Medium. Diese Reaktion nennt sich Belousov-Zhabotinskii-Reaktion.

Der Modellmechanismus wird als Oregonator bezeichnet. Man sieht anhand des Mechanismus, dass der Gesamtprozess in zwei Teilprozesse unterteilt wird. Prozess A dominiert dabei bei hohen Br- Konzentrationen, Prozess B bei niedriger Br- Konzentration. Entscheident ist besonders die Autokatalysereaktion von HBrO2 (bei niedrigen Br- Konzentrationen), welche eine sprunghafte Erhöhung der Cer(IV) Konzentration zur Folge hat. Die Erhöhung der Cer(IV)-Konzentration kann nun mit dem Produkt aus Teilprozess A weiterreagieren was eine erneute Erhöhung der Br- Konzentration zur Folge hat. Damit beginnt der Teilschritt A von Neuem.
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